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Zwischenregelung

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Zwischenregelung

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Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit beschleunigter Strukturreformen, wozu eine zügigere Privatisierung der Staatsbetriebe, Unternehmensumstrukturierungen und die Reform des Finanzsektors zählten.

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Print Citation Alert off. Languages: English German. Get Code Buy. As part of the IMF's ongoing efforts to improve transparency in its operations, the Report continues the expanded coverage of economic developments in selected countries and gives details about policy objectives in member countries using Fund resources.

The Report also provides information on the IMF's new data dissemination standard. Appendices include a report on international reserves, details of the IMF's financial operations, major decisions taken by the Executive Board during the year, communiques of the Interim and Development Committees, a list of Executive Directors and their voting power, capital and administrative budgets and information on staffing, and audited financial statements of all IMF accounts and facilites.

Published in September. International Reserves Appendix II. External Relations Appendix V. Financial Statements Back Matter.

Show Summary Details. Mai Algerien Mai Angola Mai Äquatorialguinea Juli Aserbaidschan März Bahamas Juli Bahrain Mai Bhutan März Botsuana Juni Dominikanische Rep.

Juni Dschibuti Juni Grenada Mai Griechenland 4. Mai Guinea Juni Hongkong 2 8. März Indien Juli Indonesien Juli Iran 2. Juni Island März Japan Juli Jemen Mai Jordanien 6.

Juli Lettland Juli Luxemburg Juni Malawi Mai Malaysia 2. Juni Mali Juli Mauretanien Mai Mexiko Juni Mikronesien Juli Moldau Juni Mongolei Juni Myanmar Juli Nepal Mai Neuseeland Juli Niederlande 1.

Mai Nigeria 1. Mai Pakistan Mai Papua-Neuguinea Juli Paraguay Juli Peru 1. Juni Saudi-Arabien 2.

Juni Seychellen Mai St. Kitts und Nevis Vincent März Swasiland 1. März Tansania Juni Togo Juni Trinidad und Tobago Juli Tunesien Juni Vereinigte Arab.

Emirate Juni Vereinigte Staaten 4. März Zentralafrikanische Rep. Juni Zypern Österreich Als die Direktoren im Mai die Artikel IV-Konsultation erörterten, befand sich Österreich nach der vergleichsweise milden Rezession von in einem soliden Wirtschaftsaufschwung.

Georgien Im September erörterte das Exekutivdirektorium die Artikel IV-Konsultation mit Georgien und nahm die erste Überprüfung der im Juni genehmigten Bereitschaftskreditvereinbarung vor.

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Notwendig immer aktiv. Bei ihrer Erörterung gingen die Direktoren auf die seit März erfreulich deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung in Mexiko ein.

Mit einer weiterhin soliden Wirtschaftspolitik und der Durchführung von Strukturre formen sollte es möglich sein, die Leistungsbilanz auf einem tragbaren Niveau zu halten und die wirtschaftliche Erholung zu fördern.

Die Ziehungen sind im Juli bzw. August erfolgt. Die Direktoren lobten Mexiko für die in jüngster Zeit erfolgte Verbesserung im Umfang und in der Qualität der statistischen Informationen, die zur Veröffentlichung bereitgestellt werden.

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Die Zahlungsbilanz verbesserte sich erheblich. Seitdem Mitte mit Abschaffung des besonderen Wechselkurses für zweckgebundene Finanzhilfen die Wechselkurspolitik weiter liberalisiert worden war, wird der Marktkurs frei bestimmt.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Steuereinziehung und die Zollverwaltung zu verbessern und Steuerhinterziehungen zu bekämpfen, um das Ungleichgewicht im Haushalt zu verringern.

Auf dem Gebiet der Strukturreformen verlangten die Direktoren eine zügige Privatisierung der meisten staatseigenen Unternehmen und der zwei im Staatsbesitz befindlichen Geschäftsbanken.

Einige Direktoren unterstrichen auch die Dringlichkeit einer raschen Umsetzung der für die öffentliche Verwaltung vorgesehenen Reformen, die Bedeutung einer soliden Staatsfuhrung und die Notwendigkeit, Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.

Die Exporte erhöhten sich zwar, sie wären aber noch zu gering, um die Abhängigkeit des Landes von ausländischer Unterstützung zu verringern, stellten die Direktoren fest.

Häufige Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik und eine expansive Finanz- und Geldpolitik hatten das Vertrauen untergraben und langfristige Planung und Investitionen beeinträchtigt, während die unzureichende Instandhaltung der Infrastruktur und die Schwäche der öffentlichen Versorgungsbetriebe zu höheren Produktionskosten geführt hatten.

Um dem in finanziellen Schwierigkeiten befindlichen Bankensystem zu helfen, unternahmen die Behörden energische Schritte und ernannten für 17 insolvente Banken neues Führungspersonal.

Sie forderten die Behörden daher mit Nachdruck zur Liberalisierung der Zinsen auf und verlangten eine Neuregelung der bisherigen Praxis einer obligatorischen Übernahme von Staatspapieren zu negativen Realzinsen und der Bereitstellung billiger Notenbankkredite an die Regierung.

Die Direktoren unterstrichen, wie wichtig es sei, die Mittel des Petroleum-Treuhandfonds und die Gewinne der Notenbank vernünftig zu verwenden, um die Haushaltsdisziplin zu stärken.

Wenngleich Verbesserungen bei der Rechnungslegung im öffentlichen Sektor durchgeführt worden waren, zeigten sich die Direktoren besorgt wegen des Mangels an Transparenz und Aktualität in der bisherigen Berichterstattung über den Staatshaushalt und hielten weitere Verbesserungen für notwendig.

Bei der Direktoriumsaussprache im Dezember vorliegende Daten; jährliche prozentuale Veränderung, falls nicht anders vermerkt 1.

Juli bis Mittel- und langfristiger Schuldendienst in Prozent der Waren und Dienste und der privaten Nettoübertragungen. Trotz der gesamtwirtschaftlichen Ungleichgewichte hatte Pakistan seit dem Zeitraum eine Reihe von Schritten zur Liberalisierung seines Wechselkurs-systems unternommen.

Die Haushaltskonsolidierung sei ein Eckpfeiler des Anpassungsprogramms, stellten die Direktoren fest. Die Direktoren legten besonderen Wert auf die Ausweitung der allgemeinen Umsatzsteuer und der Besteuerung des Landwirtschaftssektors sowie die stufenweise Abschaffung von Steuerbefreiungen und -konzessionen.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Staatsausgaben zu begrenzen und ihren Wirkungsgrad sowie ihre Zusammensetzung zu verbessern.

Dies würde zur Wiederherstellung und Erhaltung des Vertrauens der Märkte und der internationalen Gemeinschaft fuhren.

Die peruanische Regierung hatte mit der Durchführung eines Stabilisierungs- und Strukturanpassungsprogramms begonnen, um der Hyperinflation zu begegnen sowie dem negativen Realwachstum und den Zahlungsrückständen gegenüber dem Ausland, die sich im vorangegangenen Jahrzehnt aufgebaut hatten.

Im Rahmen des Programms kam es im Zeitraum zu einer kräftigen wirtschaftlichen Erholung, und diese Verbesserung setzte sich fort.

Allerdings stiegen die Nettowährungsreserven als Folge kräftiger Kapitalimporte weiter an. Eine selektivere Umsetzung von Projekten ermöglichte es den Behörden unterdessen, die Investitionsausgaben unterhalb der im Programm vorgesehenen Werte zu halten.

Zwischen April und August hob die Notenbank den Diskontsatz um mehr als 5 Punkte an, sie erhöhte die effektiven Mindestreserveanforderungen an die Banken, indem sie die durchschnittlichen Berechnungszeiträume verkürzte, und verschärfte die Bestimmungen, die eine vollständige Einhaltung des Reservesolls sichern sollen.

Peru stellt gegenwärtig dem Fonds die wirtschaftlichen Eckdaten hinsichtlich ihrer Periodizität, Aktualität, ihres Umfangs und ihrer Qualität in angemessener Weise zur Verfügung.

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In diesem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit betont, zur Förderung einer wirksamen Finanzintermediation die Aufsicht über die Banken zu verbessern.

Die Direktoren lobten die weitreichenden Reformen, die bei den Arbeitsmarktregelungen, den Landrechten und dem Rentensystem vorgenommen worden waren.

Sie ermunterten die Behörden zur Fortsetzung und Vertiefung ihrer strukturellen Reformen und insbesondere dazu, die Privatisierung der Staatsunternehmen energisch voranzubringen.

Dies geschah vor dem Hintergrund einer wider Erwarten günstigen wirtschaftlichen Entwicklung, während die Performanz der Politik trotz erheblicher Fortschritte noch hinter den Plänen zurückgeblieben war.

Das Wirtschaftswachstum hatte in der zweiten Jahreshälfte von begonnen, sich zu beschleunigen. Um einen dauerhaften Aufschwung zu sichern, formulierte die Regierung ein mittelfristiges Wirtschaftsprogramm, in dessen Zentrum eine Reform des Steuersystems und eine Strukturbereinigung bei den Staatsausgaben standen und das die Grundlage für die im Juni vom Fonds genehmigte Erweiterte Kreditvereinbarung bildete.

Diese günstigen Trends hatten bis Mitte angehalten: Wachstum und Inflation verstetigten sich, die Währungsreserven erholten sich deutlich als Folge der im zweiten Quartal erfolgten Straffung der Geldpolitik, und die Exporte stiegen sprunghaft an.

Nach Meinung des Direktoriums würden jedoch noch wesentlich weitergehende Anstrengungen benötigt, um die Erholung in einen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung einmünden zu lassen.

Eine besonders wichtige wirtschaftspolitische Notwendigkeit seien höhere Inlandsersparnisse, was eine sofortige und energische Haushaltskonsolidierung erfordere.

Die Direktoren forderten die Regierung nachdrücklich dazu auf, die vorgesehenen Reformen so rasch wie möglich umzusetzen. Die Steuerreform müsse zu einem kräftigen und stetigen Anstieg der Einnahmen für den Staatshaushalt führen, und es sei wichtig, mit der Durchforstung der Ausgaben voranzuschreiten.

Die Reorganisation der Regierung müsse eine erhebliche Verringerung des öffentlichen Dienstes zum Ziel haben.

Offensichtliche Veränderungen in der Geldnachfrage und das Auftreten hoher Kapitalzuflüsse haben die Geldpolitik erschwert.

Als Reaktion darauf seien die Behörden dazu übergegangen, die Inflationsziele nur begrenzt festzulegen, merkten die Direktoren an.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, in der Geldpolitik im Zweifel eher einen vorsichtigeren Kurs zu steuern, indem die Geldbasis unterhalb der Programmgrenzen gehalten wird.

In diesem Zusammenhang sollten verschiedene monetäre Indikatoren beobachtet werden, und erforderlichenfalls solle die Geldpolitik weiter gestrafft werden.

Unter diesen Umständen sollten die Behörden sich einem von den Märkten ausgehenden Aufwertungsdruck nicht widersetzen, merkten sie an.

In der Zwischenzeit solle die Regierung die inländischen Ölpreise anheben und rasch das Defizit des Stabilisierungsfonds beseitigen.

Nach der Direktoriumsaussprache weitete die Regierung Anfang die Mehrwertsteuerpflicht ganz erheblich aus und erhöhte die Benzinpreise beträchtlich.

Die wirtschaftliche Erholung setzte sich ebenfalls fort. Die Ausweitung der Mehrwertsteuerpflicht und die Benzinpreisanpassung erzeugten ebenfalls kurzfristige Preiswirkungen.

Insgesamt waren die Ergebnisse ermutigend. Allerdings blieben die ausländischen Finanzhilfen hinter den Prognosen zurück, was im wesentlichen auf Verzögerungen bei der Auszahlung von Weltbankdarlehen zurückzuführen war.

Die Behörden bewahrten Ausgabendisziplin, insbesondere bei den Löhnen. Allerdings fielen die Staatseinnahmen im wesentlichen aufgrund von Verwaltungsschwächen niedriger als geplant aus.

Das gesamte Haushaltsdefizit überschritt das Programmziel deshalb um etwa einen Prozentpunkt. Die meisten der für geplanten Strukturreformen wurden durchgeführt.

Für zwölf Güter wurden die Preiskontrollen wie geplant abgeschafft, und die Vermarktung und Weiterverarbeitung von im Inland erzeugtem Reis wurden vollständig liberalisiert.

Das Wirtschaftswachstum hatte sich wieder belebt, und es war den Behörden gelungen, die Inflation zu kontrollieren.

In Anbetracht von Senegals noch immer labiler Wirtschaftslage forderten die Direktoren die Regierung mit Nachdruck dazu auf, ihre Anpassungs- und Reformanstrengungen fortzusetzen und zu intensivieren.

Die Direktoren forderten die Behörden dazu auf, eine vorsichtige Kreditpolitik zu betreiben und die Geldpolitik über einen wirksameren Einsatz indirekter Instrumente zu stärken.

Anstrengungen zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Integrierung und zur intensiveren Abstimmung der Finanz- und Geldpolitik innerhalb der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion wurden ebenfalls als wichtig angesehen.

Seit hatte Tunesien bei der Durchführung umfassender Strukturreformen stetige Fortschritte erzielt und eine durchgängig stabilitätsorientierte Wirtschaftspolitik verfolgt.

Zu den Strukturreformen hatten die graduelle Verringerung nicht-tarifärer Handelsbarrieren, die Liberalisierung der inländischen Preise und des Anreizsystems, die Abschaffung von Beschränkungen für Leistungsbilanztransaktionen und eine Reform des Finanzsektors gehört.

Ursächlich hierfür war ein anhaltend kräftiges Wachstum in der verarbeitenden Industrie, im Bergbau und Dienstleistungsbereich, was die sinkende Ölproduktion und die durch die Trockenheit hervorgerufene scharfe Kontraktion im Agrarsektor ausglich.

Die Trockenheit und das geringer als erwartet ausgefallene Wirtschaftswachstum erschwerten die Haushaltskonsolidierung. Die Direktoren lobten die Behörden für ihre Beständigkeit bei der Durchführung von Strukturreformen und einer stabilitätsorientierten Wirtschaftspolitik.

Es wurde als ein wichtiger Rahmen für die Ausweitung des Handels und als klares Signal für die Bereitschaft der Behörden angesehen, die tunesische Wirtschaft weiter zu entwickeln und zu modernisieren und sie vollständig in die Weltwirtschaft zu integrieren.

Weitere Anpassungsanstrengungen und Reformen seien notwendig, um die Vorteile des Assoziierungsabkommens voll zu nutzen. Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit einer weiteren Haushaltskonsolidierung, um die gesamtwirtschaftliche Stabilität beizubehalten und Ressourcen für höhere Privatinvestitionen freizusetzen.

Die Direktoren rieten ebenso zu verstärkten Anstrengungen, um im Zusammenhang mit der im Gang befindlichen Reform des öffentlichen Dienstes das Wachstum der Personalkosten in den Griff zu bekommen und die Verbrauchersubventionen zu verringern.

Die Direktoren unterstützten im wesentlichen die Politik der Zentralbank, vor dem Hintergrund einer zurückhaltenden Finanz- und Einkommenspolitik den effektiven realen Wechselkurs stabil zu halten.

Die Direktoren rieten dazu, die Liberalisierung der Inlandspreise zu vollenden, mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt einzuführen, die Entwicklung des Humankapitals zu verstärken und die Handelsliberalisierung weiter voranzubringen.

Die Direktoren rieten dazu, die Liberalisierung des Finanzsektors zu beschleunigen, und drängten darauf, die noch verbliebenen Zinskontrollen abzubauen und die Sparkassen zu reformieren, um damit zu einer höheren Ersparnis beizutragen und die Effizienz der Kreditwirtschaft zu steigern.

Im allgemeinen setzten sich die wirtschaftlichen Verbesserungen in diesen Ländern weiter fort, die Anstrengungen zur Inflationskontrolle waren im wesentlichen erfolgreich, und es wurden weitere Fortschritte bei der Liberalisierung der Handelsund Zahlungsverkehrssysteme gemacht.

Allerdings war es in vielen Ländern zu einigen besorgniserregenden Entwicklungen im Haushaltsbereich gekommen, und die bei der Umsetzung von Strukturreformen, insbesondere im Finanzsektor, erzielten Fortschritte waren unausgewogen.

Alle diese Länder verfolgten ernsthafte Stabilisierungs- und Reformanstrengungen. Diejenigen Länder, die bereits frühzeitig nachhaltige Anpassungsprogramme eingeleitet hatten und mit dem Übergang bereits weiter vorangekommen waren, wie beispielsweise Albanien, Polen, die Slowakische Republik, Slowenien und die Tschechische Republik, ernteten die Früchte in Form eines kräftigen Wachstums.

Für diejenigen Länder, die vor einer möglichen Überhitzung standen, unterstrichen die Direktoren die Notwendigkeit, die Politik zu straffen, um eine baldige Verlangsamung der Inflation und des Lohnanstiegs zu erreichen.

Die bei den Strukturreformen erzielten Fortschritte waren unterschiedlich ausgefallen. In einigen Ländern waren insbesondere fragile Bankensysteme und unzureichende finanzielle Disziplin die Hauptursachen für gesamtwirtschaftliche Instabilitäten.

Die Umstrukturierung der Unternehmen und die Privatisierungsanstrengungen hatten sich in vielen Ländern, und zwar selbst in einigen der weiter vorangeschrittenen Volkswirtschaften, wie der Slowakischen Republik und Slowenien, ebenfalls festgefahren.

In anderen Ländern, wie beispielsweise der früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien und in Rumänien, stand die Stabilisierung auf einem schwachen Fundament, weil die Umsetzung der Strukturreformen nur langsam voranschritt.

Zahlreiche Direktoren forderten die anderen Länder, wie beispielsweise Polen und die Tschechische Republik, dazu auf, ihre Wechselkurssysteme flexibler zu gestalten.

Allerdings bezweifelten mehrere Direktoren die Wirksamkeit von Kapitalverkehrskontrollen. Im allgemeinen forderten die Direktoren die Behörden dazu auf, ihre Zahlungsbilanzsituation sehr genau zu überwachen und erforderlichenfalls ihren politischen Kurs anzupassen.

Nahezu alle Länder dieser Gruppe hatten zusätzliche Schritte zur Liberalisierung ihrer Handels- und Zahlungsverkehrssysteme unternommen, und einige waren dabei, Leistungsbilanzkonvertibilität zu erreichen oder hatten dies schon geschafft.

Die Haushaltssituation der meisten dieser Länder blieb labil. Das Finanzsystem sei weiterhin fragil, und die Direktoren forderten die nationalen Behörden mit Nachdruck dazu auf, erhebliche Anstrengungen zur Reform des Sektors zu unternehmen, indem die Bankenaufsicht intensiviert, die operationellen Fähigkeiten der Banken verbessert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Finanzinstitute aus dem Bereich der Nichtbanken verschärft werden.

Unter Hinweis auf die Störanfälligkeit der Zahlungsbilanzen vieler Länder, die in einigen Fällen noch durch eine hohe Schuldenlast gegenüber dem Ausland verschärft wurde, forderten die Direktoren die Behörden dazu auf, ihre Verschuldung gegenüber dem Ausland neu zu ordnen und die Beziehungen zu den Gläubigern zu normalisieren.

Im September erörterte das Exekutivdirektorium die Artikel IV-Konsultation mit Georgien und nahm die erste Überprüfung der im Juni genehmigten Bereitschaftskreditvereinbarung vor.

Die georgische Volkswirtschaft zeigte erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Stabilisierung, mit bemerkenswerten Fortschritten bei der Eindämmung der Hyperinflation siehe Tabelle 32 und der Stabilisierung des Kupon-Wechselkurses.

Die Entwicklung der Steuereinnahmen blieb schwach, hauptsächlich wegen der unzureichenden Steuerverwaltung.

Es gab in der ersten Jahreshälfte praktisch keine Kreditvergaben der Nationalbank an die Geschäftsbanken, und die Devisentransaktionen wurden teilweise dazu benutzt, die Nettokreditgewährung an die Regierung zu sterilisieren.

Eine bemerkenswerte Aktion war die Entfernung von im Gesundheitswesen beschäftigten Personen von der Gehaltsliste des Staates im Rahmen der Umwandlung des Gesundheitswesens in ein System mit gebührenpflichtigen Leistungen.

Gesetzentwürfe zur Landreform und zur Aufhebung von Monopolen wurden im Parlament eingebracht. Allerdings gab es auch Rückschläge bei den Strukturreformen, wovon der wichtigste die Übernahme neuer Haushaltsverpflichtungen für Gasimporte war.

Der Fortschritt auf dem Gebiet der Wirtschaftsstatistik fiel unterschiedlich aus. Es wurde ein neuer Index der Verbraucherpreise entwickelt, und es wurden Verbesserungen in den Bereichen öffentliche Finanzen und monetäre Statistiken eingeführt, aber mit der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und der Zahlungsbilanzstatistik war man nur unzureichend vorangekommen.

Die Direktoren lobten die Behörden für ihre entschlossenen Stabilisierungsanstrengungen und marktorientierten Reformen unter extrem schwierigen Umständen.

Sie waren von den ersten Anzeichen einer Produktionsbelebung in einigen Sektoren und vom Erfolg bei der Eindämmung der Hyperinflation ermutigt; dies schaffe ein günstiges Umfeld für die Einführung der neuen Währung, des Lari.

Die Entwicklung der Staatseinnahmen habe sich zwar verbessert, sie bleibe aber weiterhin enttäuschend. Die Direktoren forderten die Behörden nachdrücklich zur Intensivierung ihrer Anstrengungen auf, die fiskalischen Institutionen weiter zu stärken, die Steuer- und Zollverwaltung zu verbessern, die weitverbreiteten Steuerbefreiungen zu verringern und die Mechanismen für eine Monetisierung der Lebensmittelhilfen weiter zu verbessern.

Sie forderten die Behörden daher mit Nachdruck dazu auf, jedwedem Druck auf Lockerung der Kreditpolitik der Nationalbank von Georgien zu widerstehen.

Eine sorgfältige Beobachtung der Geldmengenaggregate sei wesentlich. Sie forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, rasch ein Programm auszuarbeiten und umzusetzen, das die tiefsitzenden strukturellen Schwächen im Bankensystem angehen könnte.

Die Direktoren gingen auf die extrem schwierigen mittelfristigen Zahlungsbilanzperspektiven Georgiens ein, die von einer hohen Auslandsverschuldung dominiert würden, und forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, die Anstrengungen zur Umstrukturierung ihrer Auslandsverschuldung und zur Normalisierung der Beziehungen zu den Gläubigern zu intensivieren.

Sie ermunterten die Behörden dazu, rasch den öffentlichen Sektor zu reformieren, eine weitere Verkleinerung budgetärer Institutionen vorzunehmen und Sozialausgaben besser auf die Bedürftigen zuzuschneiden.

Die Diskussion fand vor dem Hintergrund des beträchtlichen Fortschritts statt, den das Land auf seinem Weg zur Marktwirtschaft gemacht hatte.

Der Export von Kupfer und anderen Gütern erhöhte sich und war mehr als hinreichend, um die Auswirkungen hoher Importe als Folge des kräftigen Wirtschaftswachstums auszugleichen.

Die Nettowährungsreserven stiegen an, entsprachen aber immer noch nur dem Gegenwert von sechs Importwochen. In ihrer Aussprache lobten die Direktoren die Mongolei für die bei der Förderung gesamtwirtschaftlicher Stabilität und struktureller Veränderungen seit erzielten Fortschritte.

Als Folge hiervon waren die meisten Programmziele realisiert worden. Die Direktoren billigten das Wirtschaftsprogramm für , das zur Förderung des privaten Sektors höhere Kredite vorsah, während es die Darlehen an die Staatsunternehmen strikt begrenzte.

Nach ihrer Meinung sollten die monatlichen Kreditobergrenzen so lange beibehalten werden, bis die Banken eine solide Kreditvergabepolitik verfolgen, und die allmähliche Entwicklung indirekter monetärer Steuerungsinstrumente solle fortgesetzt werden.

Die Direktoren sahen es als notwendig an, die Zentralbank zu stärken, damit sie eine wirksame Anti-Inflationspolitik betreiben könne, und hierzu zähle auch eine umfassende, moderne Bankengesetzgebung.

Sie forderten die Behörden nachdrücklich dazu auf, die Rehabilitation des Bankensystems zu beschleunigen, wozu auch die Stärkung der Bankenaufsicht und der bankrechtlichen Bestimmungen zähle.

Insbesondere müsse frühzeitig eine Energiepreiserhöhung vorgenommen werden, um die Betriebskosten zu decken, zur Finanzierung der notwendigen Investitionen beizutragen, den Bedarf an Kreditaufnahmen bei den Banken zu verringern und Einkommen zu erzielen.

Die Mongolei, so unterstrichen die Direktoren, sei bei ihrer wirtschaftlichen Transformation an einem kritischen Punkt angelangt.

Polen spielte weiterhin eine gewisse Vorreiterrolle unter den Transformationsländern, allerdings waren seine erheblichen Fortschritte nicht ohne Risiken geblieben.

Allerdings war das Wachstum unausgewogen, da es hauptsächlich von den Exporten und den Investitionen angespornt wurde, während die Inlandsnachfrage schwach blieb.

Gegen Jahresende hatte es jedoch Anzeichen für einen Anstieg der Reallöhne und des Vertrauens der Verbraucher gegeben. Die Nettowährungsreserven waren kräftiger als erwartet gestiegen.

Dies überforderte die Sterilisierungsmöglichkeiten der Nationalbank von Polen und führte zu einem kräftigen Anstieg der breit abgegrenzten Geldmenge, was die Inflationsbekämpfung erschwerte.

Allerdings führten sinkende Lebensmittelpreise, eine Härtung der Wechselkurspolitik und eine gewisse Verschärfung der Finanzpolitik in der zweiten Jahreshälfte von zu einem Inflationsrückgang.

Der Übergang zum Privateigentum beschleunigte sich zum Jahresende hin, und ein überarbeiteter Entwurf des Privatisierungsgesetzes war in Vorbereitung.

Die Direktoren unterstrichen die Bedeutung weiterer Strukturreformen, um ein anhaltend kräftiges Wachstum und eine tragfähige Haushaltsposition zu realisieren.

Die wirtschaftliche Entwicklung war durch einen kräftigen Anstieg des Vertrauens gekennzeichnet, wofür die energische Durchführung einer restriktiven Finanz- und Geldpolitik durch die Behörden verantwortlich war.

Die reale Geldnachfrage stieg wieder, nachdem sie vier Jahre lang zurückgegangen war. Die Inflation auf der Verbraucherstufe fiel auf ein Drittel ihres Wertes von zurück.

Die wirtschaftliche Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres war problematischer. Bereits in der zweiten Jahreshälfte von wurden Versäumnisse im Bereich der Strukturpolitik deutlich.

Das quasifiskalische Defizit des Unternehmenssektors wurde nicht energisch genug angegangen, was Anfang zu einem starken Kreditdruck und zum Abschmelzen der Reserven führte.

Interventionen der Behörden am Devisenmarkt verschlechterten die Situation noch weiter. Die Arbeitslosigkeit begann zu sinken, und die Verbraucherpreise gingen weiter dramatisch zurück.

Die Geldnachfrage stieg, allerdings langsamer als Der Anstieg der Reallöhne beschleunigte sich drastisch, was zu einem Anstieg des Verbrauchs führte und gleichzeitig eine höhere reale Ersparnis der Haushalte ermöglichte.

Im Gegensatz dazu verschlechterte sich seit Anfang die finanzielle Situation des Unternehmenssektors erheblich. Und der Spielraum der Nationalbank, die Liquidität zu verknappen, wurde durch ein von der Regierung Ende aufgelegtes umfangreiches Programm von subventionierten Kreditvergaben an den Landwirtschaftssektor eingeschränkt.

Weitere Fortschritte dieser Art würden beschleunigte Strukturreformen und stetige Stabilisierungsanstrengungen notwendig machen.

Erneute Interventionen am Devisenmarkt waren zu verzeichnen, und dem Druck auf die Vergabe von Agrarkrediten durch die Nationalbank wurde nachgegeben.

Diese Vorgänge wurden als besorgniserregende Rückfälle in eine nicht marktorientierte Politik angesehen und hätten zu einer raschen Kreditexpansion und einer nicht durchhaltbaren Ausweitung des Zahlungsbilanzdefizits beigetragen.

Die Ende eingeleitete und für vorgesehene Straffung der Finanzpolitik sei in Anbetracht der ernsten Zahlungsbilanzprobleme dringend notwendig.

Die Direktoren forderten die Behörden nachdrücklich dazu auf, weitere störende Eingriffe in den Devisenmarkt zu unterlassen; dies sei wesentlich, um das Vertrauen in die inländischen Finanzanlagen zu erhalten und eine weitere Verminderung der Währungsreserven zu verhindern.

Die Direktoren unterstützten eine flexible Wechselkurspolitik, begleitet von einer straffen Ausrichtung der Finanz-, Geld- und Einkommenspolitik, um die Inflation zu verringern.

Zwar hätten die Behörden vor kurzem einige mutige Schritte eingeleitet, die Strukturreformen kämen jedoch weiterhin nur langsam voran. Gleichzeitig nahm es die erste Quartalsüberprüfung der im April genehmigten russischen Bereitschaftskreditvereinbarung vor.

Die zur gleichen Zeit erfolgte Verbesserung der Kapitalverkehrsbilanz spiegelte den scharfen Rückgang der privaten Kapitalabflüsse wider.

Die Behörden führten im Juli ein Wechselkursband ein und verpflichteten sich dazu, den Rubelkurs innerhalb dieses Bandes zu halten. Auf finanzpolitischem Gebiet wurde das Haushaltsdefizit der Bundesregierung durch eine Ausgabenkompression verringert, die noch über die Steuerausfälle hinausging, die bei allen wichtigen Einnahmekategorien entstanden waren.

Die Behörden richteten mit Erfolg einen Markt für Schatzwechsel ein, der eine wichtige Quelle nicht-inflationärer Finanzierungsmöglichkeiten darstellte.

Die von ihnen erzielten Fortschritte waren beeindruckend, wenn man sie mit den Verhältnissen zu Beginn von vergleicht.

Die Direktoren lobten besonders die Entschlossenheit, mit der die Behörden ihr Ziel verfolgt hatten, das Haushaltsdefizit abzubauen.

Allerdings hatten die Direktoren Zweifel, ob diese Politik der Ausgabenkompression durchgehalten werden könne und welche volkswirtschaftlichen Kosten möglicherweise damit verbunden seien.

Das Wachstum der Geldbasis müsse eng begrenzt werden. Die Direktoren forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, das Reformtempo in einigen anderen strukturellen Bereichen zu beschleunigen, und zwar insbesondere bei der Landreform und der Privatisierung.

Die Einführung des Wechselkurskorridors mit dem erklärten Ziel, u. Auf dem Gebiet der Strukturpolitik waren die Ergebnisse weiterhin unterschiedlich.

Bei der Landreform hatte es nur geringe Fortschritte gegeben. Das Wachstum setzte sich in der ersten Jahreshälfte von fort, wobei vorläufige Zahlen auf eine unerwartet kräftige Erholung der Inlandsnachfrage hindeuten, die von den Investitionen und dem privaten Verbrauch getragen wird.

Die Ausgaben waren geringfügig höher als geplant, aber höhere Einnahmen aus den direkten Steuern als Folge der wider Erwarten günstigen Wirtschaftsentwicklung haben den Abbau des Defizits ermöglicht.

Die breit abgegrenzte Geldmenge stieg kräftiger als angestrebt war, aber dies stand mit der erhöhten Nachfrage nach Finanzanlagen im Einklang und ging vollständig auf den Anstieg der Nettoauslandsaktiva des Bankensystems zurück.

Die Slowakische Republik hatte von den in den vorangegangenen Jahren durchgeführten Strukturreformen profitiert und von der straffen Geld- und Finanzpolitik, die den Unternehmen harte Budgetrestriktionen auferlegt hatte.

Allerdings hatten instabile politische Verhältnisse und administrative Hemmnisse während der letzten Jahre die Umsetzung der Strukturreformen verzögert.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck zur Wiederbelebung des Privatisierungsprozesses auf und unterstrichen dabei die Notwendigkeit, die Budgetrestriktionen zu härten und staatliche Eingriffe in privatisierte Unternehmen zu unterlassen.

In Anbetracht der Risiken, die aus der rasch wachsenden Inlandsnachfrage und den inflationären Wirkungen der Privatisierungsanleihen resultieren, empfahlen sie, für ein ehrgeizigeres Haushaltsziel vorzusehen, das sich auf Ausgabenkürzungen stützt.

Die Direktoren lobten die slowakischen Behörden für ihre Absicht, das Devisensystem weiter zu liberalisieren, und zwar mit dem Ziel, volle Konvertibilität der Leistungsbilanztransaktionen zu erreichen und bis zum 1.

Sie bedauerten die Entscheidung der Behörden, den Importzuschlag bis Mitte beizubehalten und verlangten nachdrücklich dessen baldige Abschaffung.

Seit der letzten Konsultation variierte die Entschlossenheit der Behörden in ihren Reformanstrengungen. Drei Hauptphasen lassen sich dabei unterscheiden.

Gegen Ende und in der ersten Hälfte von unternahmen die Behörden nachhaltige Anstrengungen zur Inflationsbekämpfung und zur Reform der Wirtschaft.

Im April verabschiedeten sie einen Haushalt, der die Rolle des Staates in der Wirtschaft verringerte, und reformierten das Steuersystem.

Ihnen wurde eine Umschuldung der Auslandsverbindlichkeiten und Zahlungsrückstände gewährt, und sie verpflichteten sich dazu, die umgeschuldeten Verbindlichkeiten pünktlich zu bedienen.

Während der folgenden Monate verlangsamte sich das Reformtempo. Im Juli nahm die Regierung verschiedene Formen der finanziellen Unterstützung des Unternehmenssektors wieder auf, u.

Es entstanden neue Zahlungsrückstände gegenüber dem Ausland, und zwar im Zusammenhang mit Gasimporten und Schuldendienstverpflichtungen gegenüber dem Ausland.

Wegen der nachteiligen Auswirkungen dieser wirtschaftspolitischen Versäumnisse, insbesondere auf die Inflation, strafften die Behörden in den letzten Monaten von die Geldpolitik etwas.

Dies trug zur Verringerung des Inflationsdrucks und zur Stabilisierung des Wechselkurses bei.

Die geringer als erwartet ausgefallene landwirtschaftliche Produktion trug zum Rückgang des realen BIP bei.

Zu Vergleichszwecken sind die Fremdwährungsbestandteile in den Daten für zu dem Devisenkurs bewertet, der dem [WF-Programm zugrundeliegt.

Die Exporte entwickelten sich sehr lebhaft. Die Importe blieben im wesentlichen unverändert, da der Rückgang bei den Energieimporten den Anstieg bei den übrigen Importen ausglich.

Der Wechselkurs war in der ersten Jahreshälfte von , als Kapitalimporte zur Verbesserung der Zahlungsbilanz beigetragen hatten, relativ stabil.

Der Anstieg der Verbraucherpreise verlangsamte sich in der ersten Jahreshälfte von erheblich, beschleunigte sich aber wieder im September und Oktober aufgrund der Lockerung der Geldpolitik, der administrierten Preisanhebungen und aus saisonbedingten Gründen.

Wenngleich anfänglich beeindruckende Ergebnisse erzielt worden waren, wie beispielsweise eine niedrigere Inflation, ein verringertes Haushaltsdefizit sowie ein liberalisiertes Wechselkursund Handelssystem, hatten in der zweiten Jahreshälfte von Kursabweichungen in wichtigen Politikbereichen der Glaubwürdigkeit der von den Behörden verfolgten Wirtschaftspolitik Schaden zugefügt.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck zu weiteren Anstrengungen auf, um das Anpassungs- und Reformprogramm wiederzubeleben und den Weg für eine Wiederaufnahme der Finanzhilfen seitens des Fonds und der internationalen Gemeinschaft freizumachen.

Die Haushaltsziele der Behörden für seien auf der Grundlage der derzeitigen Wirtschaftspolitik nicht erreichbar.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit beschleunigter Strukturreformen, wozu eine zügigere Privatisierung der Staatsbetriebe, Unternehmensumstrukturierungen und die Reform des Finanzsektors zählten.

Die Direktoren forderten die Behörden zur Abschaffung aller noch verbliebenen Exportrestriktionen auf. Auf diese Weise würden kontinuierliche Gaslieferungen aus dem Ausland ohne die Notwendigkeit von Staatsgarantien gewährleistet.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Ausland pünktlich zu erfüllen.

Die Direktoren empfahlen den Behörden eine verbesserte Koordinierung auf dem Gebiet der Wirtschaftspolitik und rieten ihnen, bei der Formulierung und Durchführung der Wirtschaftspolitik enger mit dem Fondsstab zusammenzuarbeiten.

Eine nachhaltige und in sich schlüssige Umsetzung einer strikten Geld- und Fiskalpolitik und struktureller Reformen seien wesentlich, um die ukrainische Wirtschaft auf dem Weg zu finanzieller Stabilität, der Transformation in eine Marktwirtschaft und anhaltendem Wirtschaftswachstum voranzubringen und bei den Geldgebern, den Gläubigern und Investoren neues Vertrauen zu erlangen.

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The Report also provides information on the IMF's new data dissemination standard. Appendices include a report on international reserves, details of the IMF's financial operations, major decisions taken by the Executive Board during the year, communiques of the Interim and Development Committees, a list of Executive Directors and their voting power, capital and administrative budgets and information on staffing, and audited financial statements of all IMF accounts and facilites.

Published in September. International Reserves Appendix II. External Relations Appendix V. Financial Statements Back Matter.

Show Summary Details. Mai Algerien Mai Angola Mai Äquatorialguinea Juli Aserbaidschan März Bahamas Juli Bahrain Mai Bhutan März Botsuana Juni Dominikanische Rep.

Juni Dschibuti Juni Grenada Mai Griechenland 4. Mai Guinea Juni Hongkong 2 8. März Indien Juli Indonesien Juli Iran 2.

Juni Island März Japan Juli Jemen Mai Jordanien 6. Juli Lettland Juli Luxemburg Juni Malawi Mai Malaysia 2. Juni Mali Juli Mauretanien Mai Mexiko Juni Mikronesien Juli Moldau Juni Mongolei Juni Myanmar Juli Nepal Mai Neuseeland Juli Niederlande 1.

Mai Nigeria 1. Mai Pakistan Mai Papua-Neuguinea Juli Paraguay Juli Peru 1. Juni Saudi-Arabien 2.

Juni Seychellen Mai St. Kitts und Nevis Vincent März Swasiland 1. März Tansania Juni Togo Juni Trinidad und Tobago Juli Tunesien Juni Vereinigte Arab.

Emirate Juni Vereinigte Staaten 4. März Zentralafrikanische Rep. Juni Zypern Österreich Als die Direktoren im Mai die Artikel IV-Konsultation erörterten, befand sich Österreich nach der vergleichsweise milden Rezession von in einem soliden Wirtschaftsaufschwung.

Georgien Im September erörterte das Exekutivdirektorium die Artikel IV-Konsultation mit Georgien und nahm die erste Überprüfung der im Juni genehmigten Bereitschaftskreditvereinbarung vor.

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